1.   Wertschätzung wirkt.

Durch zahlreiche Leitfaden-Interviews sowie wissenschaftliche Forschungsarbeiten konnten wir zeigen, dass gelebte Wertschätzung in der Arbeit eine herausragende Bedeutung hat. Im Team macht sie stolz und senkt die Fluktuationsrate. Wertschätzung führt zu psychophysischem Wohlbefinden und reduziert Krankenstandstage. Sie führt zu intrinsischer Freude am Arbeiten, erhöht Produktivität und Kreativität. Im Außenverhältnis gegenüber Kundinnen und Kunden erhöht Wertschätzung die Kaufbereitschaft, das Verständnis bei Problemen sowie eine positive Assoziation mit dem Unternehmen.

2.   Der knifflige Start.

Auch wenn wir wissen, welche Bedeutung Wertschätzung für das Unternehmen und die Mitarbeitenden hat, gibt es noch eine wichtige Hürde zu überwinden: den Start! Denn Veränderungsprozesse des Unternehmensklimas, die bewusst initiiert werden, sind herausfordernd. Sie erfordern nicht nur kommunikative Kompetenzen, sondern auch den Mut, mit unerwarteten Reaktionen umzugehen und sich möglicher Kritik auszusetzen. Eine der größten Herausforderungen ist dabei, das Thema zu initiieren, ohne es zu verordnen und aufzuzwingen und damit Widerstand zu erzeugen. Also: wie fängt man an?

3.   Los geht’s!

Die Wertschätzungs-Ausstellung ist ein völlig neuer Trainings-Ansatz, der genau diesen Punkt aufgreift: Indem sie zu konkretem wertschätzenden Verhalten in der gewohnten Arbeitsumgebung einlädt. Sie initiiert einen Dialog, eine Reflexion des eigenen Verhaltens und des eigenen Beitrags zum Klima im Unternehmen. Damit fallen typische Probleme von Interventionen der Organisationsentwicklung weg. Durch die Wertschätzungs-Ausstellung wird die Wahrscheinlichkeit einer Klima-Veränderung signifikant erhöht.

wertschaetzung.at
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